Philosophie

Letzte Aktualisierung: 27.07.2017 ..
Mehr als ein Bistro! Bei uns finden Sie viele schöne und leckere Dinge, die wir mit viel Liebe und Freude für Sie ausgesucht haben.

Unsere Philosophie ist ganz einfach: Für unsere Gäste

nur das Beste.

Sprich, wir kochen und bieten Ihnen Speisen und Getränke an, die wir selber auch serviert bekommen bzw. essen möchten. Und damit nicht genug. Wir haben bestimmte Überzeugungen, an die wir uns sowohl privat als in unserem Geschäft halten: Wir verwenden ausschließlich Eier aus gesicherter Herkunft, weil wir die Legehennen-Batterien grausam finden und das absolut nicht unterstützen. Sowohl unser Kaffee als auch Espresso ist Fair Trade und aus nachhaltigem Anbau. Unser Gemüse kommt weitestgehend aus der Region. Es wird von uns täglich frisch gekauft und auf Qualität überprüft. Wir lassen uns nicht vom Großhandel beliefern, sondern möchten alles vor dem Kauf selbst in Augenschein nehmen. Wir nutzen die Gewürze und Delikatessen, die wir verkaufen, auch in unserer Küche. Denn wir kochen aus Leidenschaft und haben einen sehr hohen Anspruch an den Geschmack. Unsere Milch bekommen wir von einem Bauern aus der Region geliefert (Bauer Elmer, Oberndorf). Die Milch hat kein teures Siegel, ist aber von hoher Qualität und von glücklichen Kühen, die auf richtigen norddeutschen Weiden stehen (Milch siehe auch das Textfeld auf der linken Seite). Wenn unsere Lieferung mal nicht ausreicht, dann kaufen wir uns die Ersatzmilch im Reformhaus, Lange Straße oder bei Naturkost am Hafen. Wir kaufen grundsätzlich nicht bei Discountern, wie Lidl, Penny oder Aldi. Der Grund dafür ist nicht der, dass wir denken, die Produkte sind nicht gut genug. Sondern wir sind der Überzeugung, dass jedes Produkt - und vor allem Nahrungsmittel - seinen Preis haben muss. Kleine Preise gehen immer zu Lasten eines anderen, sei es das Tier, das nicht artgerecht gehalten werden kann oder der Lieferant, der gedrückt wird und der dann wiederum seine Angestellten nicht adäquat bezahlen kann... und so weiter und so fort. Und eigentlich ist es ganz einfach: Wir alle möchten doch für unsere Tätigkeit gerecht entlohnt werden. Dieses “Wir” beinhaltet naturgemäß sowohl das “Ich” als auch “die Anderen”. Aus diesem Anspruch heraus resultiert natürlich ein wesentlich höherer Wareneinsatz als in der Gastronomie üblich ist. Aber es ist weit gefehlt, wenn Sie jetzt denken, dass wir eine überdurchschnittlich große soziale Ader hätten. Sowohl mein Mann als auch ich haben einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und rechnen haargenau. Wir lösen es über unser Geschäftsmodell. Sprich, je mehr wir zu zweit bewältigen können, desto weniger Nebenkosten entstehen. Und mit jedem Kaffee, den Sie sich am Thresen abholen und jeden Teller, den Sie zurückbringen, profitieren Sie auch automatisch von der besseren Qualität und Geschmack. In meinem alten Job nannte man so etwas eine “Win-Win-Situation”.

Philosophie

Letzte Aktualisierung: 10.02.2017
Mehr als ein Bistro! Bei uns finden Sie viele schöne und leckere Dinge, die wir mit viel Liebe und Freude für Sie ausgesucht haben.
Macht “Bio” immer Sinn? Wir würden sagen, “nicht generell”. Viele Produkte kaufen wir in Bio-Qualität, weil sie besser schmecken oder weil wir - im Falle von Eiern - die Massentierhaltung nicht unterstützen. Aber ein Massenprodukt wie z.B. Bio-Milch aus dem Supermarkt finden wir nur bedingt sinnvoll, weil der deutsche Markt die Verbraucher-nachfrage längst nicht mehr bedienen kann und Bio-Milch aus anderen Ländern zugekauft werden muss. Durch den Transport der Milch wird u.E. der ganze Bio-Gedanke zunichte gemacht. Deswegen kommt unsere Milch von einem hiesigen Bauern und ist dennoch in “Bio-Qualität” und von glücklichen Kühen. Und ähnlich wie bei dem Beispiel Milch verhält es sich mit ganz vielen anderen Lebens-mitteln. Sie  müssen frisch sein, keine langen Transportwege hinter sich haben und in die Saison passen. Wichtiger als Bio ist für uns die Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette.

Unsere Philosophie ist ganz einfach:

Für unsere Gäste nur das Beste.

Sprich, wir kochen und bieten Ihnen Speisen und Getränke an, die wir selber auch serviert bekommen bzw. essen möchten. Und damit nicht genug. Wir haben bestimmte Überzeugungen, an die wir uns sowohl privat als in unserem Geschäft halten: Wir verwenden ausschließlich Eier aus gesicherter Herkunft, weil wir die Legehennen-Batterien grausam finden und das absolut nicht unterstützen. Sowohl unser Kaffee als auch Espresso ist Fair Trade und aus nachhaltigem Anbau. Unser Gemüse kommt weitestgehend aus der Region. Es wird von uns täglich frisch gekauft und auf Qualität überprüft. Wir lassen uns nicht vom Großhandel beliefern, sondern möchten alles vor dem Kauf selbst in Augenschein nehmen. Wir nutzen die Gewürze und Delikatessen, die wir verkaufen, auch in unserer Küche. Denn wir kochen aus Leidenschaft und haben einen sehr hohen Anspruch an den Geschmack. Unsere Milch bekommen wir von einem Bauern aus der Region geliefert (Bauer Elmer, Oberndorf). Die Milch hat kein teures Siegel, ist aber von hoher Qualität und von glücklichen Kühen, die auf richtigen norddeutschen Weiden stehen (Milch siehe auch das Textfeld auf der linken Seite). Wenn unsere Lieferung mal nicht ausreicht, dann kaufen wir uns die Ersatzmilch im Reformhaus, Lange Straße oder bei Naturkost am Hafen. Wir kaufen grundsätzlich nicht bei Discountern, wie Lidl, Penny oder Aldi. Der Grund dafür ist nicht der, dass wir denken, die Produkte sind nicht gut genug. Sondern wir sind der Überzeugung, dass jedes Produkt - und vor allem Nahrungsmittel - seinen Preis haben muss. Kleine Preise gehen immer zu Lasten eines anderen, sei es das Tier, das nicht artgerecht gehalten werden kann oder der Lieferant, der gedrückt wird und der dann wiederum seine Angestellten nicht adäquat bezahlen kann... und so weiter und so fort. Und eigentlich ist es ganz einfach: Wir alle möchten doch für unsere Tätigkeit gerecht entlohnt werden. Dieses “Wir” beinhaltet naturgemäß sowohl das “Ich” als auch “die Anderen”. Aus diesem Anspruch heraus resultiert natürlich ein wesentlich höherer Wareneinsatz als in der Gastronomie üblich ist. Aber es ist weit gefehlt, wenn Sie jetzt denken, dass wir eine überdurchschnittlich große soziale Ader hätten. Sowohl mein Mann als auch ich haben einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und rechnen haargenau. Wir lösen es über unser Geschäftsmodell. Sprich, je mehr wir zu zweit bewältigen können, desto weniger Nebenkosten entstehen. Und mit jedem Kaffee, den Sie sich am Thresen abholen und jeden Teller, den Sie zurückbringen, profitieren Sie auch automatisch von der besseren Qualität und Geschmack. In meinem alten Job nannte man so etwas eine “Win-Win-Situation”.